Ostern Unplugged • Strassenmusikfestival


Scharbeutz / Seebrückenvorplatz & Promenade • 5.-9. April 2012

Strassenmusik aus aller Welt auf der Promenade in Scharbeutz!

Vom Seebrückenvorplatz bis zum Ostseeplatz erwarten die Ostergäste auf der Bühne und an verschiedenen Ecken auf der Promenade kleine Livekonzerte von verschiedenen Musikensembles aus verschiedenen Musikrichtungen. Zwischen Folk, Rock, Pop, Flamenco und Latin werden die Musiker ihre Darbietungen Live und unverstärkt auf der Strasse präsentieren. Nur auf der Bühne am Seebrückenvorplatz wird es ein wenig technische Betreuung geben - zum besseren Genuss der Darbietungen.

Außer den Leckerbissen auf den Bühnen gibt es noch zahlreiche Leckerbissen aus den Pfannen und Töpfen internationaler Küche zu entdecken. Weiterhin locken Künstler, Designer und Kunsthandwerker mit allerlei Schönem und Außergewöhnlichem auf der Festivalmeile.


Gründonnerstag, 5. April 2012

Ab 16 - 20 Uhr  Markt & Livemusik Bühne Seebrückenvorplatz

16 - 20 Uhr Soulsteady - Soul Musik Duo aus Hamburg

 

Karfreitag, 6. April 2012

Markt geschlossen! Nur Gastronomie geöffnet.

 

Ostersamstag, 7. April 2012

Ab 11 Uhr Markt

Ab 14 Uhr bis 22 Uhr Livemusik auf der Bühne und Strassenmusik auf der Promenade

 

Ostersonnstag, 8. April 2012

Ab 11 Uhr Markt

Ab 11 Uhr bis 19 Uhr Livemusik auf der Bühne und Strassenmusik auf der Promenade

 

Ostermontag, 9. April 2012

Ab 11 Uhr Markt

Ab 11 Uhr bis 18 Uhr Livemusik auf der Bühne und Strassenmusik auf der Promenade

 

 

Soulsteady

Soulsteady


Donnerstag, 5.4.2012 16-20 Uhr

 

Soulsteady - das Soul Musik Duo aus Hamburg steht mit der gefühlvollen Stimme von Sasa Jansen und den entspannten Grooves von Andreas Bösch an Piano und Gitarre für bewusst eigenständige Interpretationen von Soul Klassikern, Jazz Standards und Pop Perlen. Singen ist bereits seit ihrer Kindheit Sasa's Leidenschaft. Schon viele Jahre begeistert sie ihr Publikum mit Band-, Duo-, Solo- und Theaterauftritten. Sie studierte Jazz & Pop-Gesang im niederländischen Arnheim und hat sich ebenfalls als Dozentin für Gesang einen Namen gemacht. Als Komponistin, Texterin und Interpretin eigener deutschsprachiger Songs hat Sasa bereits 2 CDs veröffentlicht und ist eine Ikone der Hamburger Singer/Songwriter Szene. Andreas steht als Keyboarder und Gitarrist seit mehr 25 Jahren mit Bands, Duo-Projekten und Theater-Musik auf der Bühne. Er arbeitete während dieser Zeit unter anderem mit Rolf Zuckowski und Sandra Keck und war Musiker am Ohnsorg Theater Hamburg.

Songs wie „I wish“ von Stevie Wonder und „Ain’t nobody“ von Chaka Khan bekommen in der akustischen Interpretation von Soulsteady einen ganz eigenen mitreissenden Charakter.

Balladen wie „Get here“ von Oleta Adams oder „You’ve got a friend“ von Carol King erwachen durch Sasa’s Stimme und Andreas gefühlvolles Piano zu neuem Leben.


NAT KING THOMAS & THE BOOGALOO BANDITS


NAT KING THOMAS & THE BOOGALOO BANDITS

Jazz, Rock und afrokubanische Grooves mit deutschen und amerikanischen Texten

Ostersamstag, 7.4.2012    20-22 Uhr

Afrokubanische Congas, tanzende Jazzakkorde, funkelnde Gitarrenriffs, eine klare Stimme, wahre Geschichten. Nat King Thomas singt Jazz mit der Selbstironie eines alten Bluesbarden und beschwört den Blues mit den Tricks und der Raffinesse eines nahkampferprobten Jazzimprovisators. Seine unverwechselbaren Gitarrenmelodien funkeln vor der brodelnden Band. Erzählt werden Geschichten von Schnellrestaurants ("Inder & Dönermann"), von Leuten mit dicken Geländewagen ("Wenn du mich küsst"), vom Musikerleben auf der Reeperbahn ("Nightclubsinger") von Ungerechtigkeit, heißem Sex, Lug und Betrug und natürlich von der wahren Liebe. Dabei übernimmt die Gitarre dort, wo Worte enden. (Wes Montgomery, Jimi Hendrix und Johnny Guitar Watson grüßen verschmitzt aus dem Gitarristenhimmel…) Der Santeríatrommler Letyelegguá kommentiert aus seiner Perspektive, webt Klangteppiche aus uralten Rhythmen, die von Afrika aus über Kuba auf das abendländische Tonempfinden treffen, dort klare Gewichtungen umdeuten, auf den Kopf stellen, um sich alsbald rauschmittelartig ins Bewusstsein einzuschleichen. Das kitzelt die Nerven und beschleunigt den Puls. 


Valentine & The True Believers


Valentine & The True Believers

... trafen sich an einem der ersten fast schon warmen Abende des Hamburger Frühlings 2008 in einer der Kneipen St. Paulis. Sie begannen mit karaoke,  was nur drei Tage später zu einem ersten improvisierten Auftritt führte. Seit dieser Nacht arbeiten sie an ihren Melodien, auf der Wanderschaft zwischen Chanson, Folk und Pop, zeichnen kleine Songskizzen mit Gitarre, Bass, Cajon und der aussergewöhnlichen Stimme ihrer Sängerin Valentine, die den Liedern mit ihrer Interpretation erst die Seele verleiht. Die Besetzung der „Believers“ ist da etwas flexibler: Alex, der Bass und Cajon spielt und mit seinen einfachen, doch genialen Einfällen den Liedern Tiefe gibt, und Malte, der für seine Gitarre und den Ursprung der meisten Songs verantwortlich ist. Dazu haben sich Maik (auch Cajon - wobei der auch Gitarre spielen könnte oder Kazoo. oder, oder, oder.) und Christian (mit seiner rauchigen Stimme und einem Harp-Spiel wie aus den tiefsten Südstaaten) zwei weitere "Gläubige" gesellt. So erzählen Valentine & The True Believers ihre kleinen Geschichten auf deutsch und englisch über die Liebe, schwere und leichte Glücksmomente in Drei-Minuten-Geschenken, die zum Zuhören einladen, zum Tanzen, zum Mitfühlen und manchmal auch zum Mitsingen

 

Brandstifter

Brandstifter


 Eine gute Liveband entfacht im Publikum ein Feuer, das schnell um sich greift und mindestens einen Abend lang brennt. Bei den Brandstiftern sind zwei Profizündler am Werk, die seit langer Zeit auf Tour sind. Erstaunlich ist nicht nur der Altersunterschied, sondern auch die Tatsache, dass Georgie Carbutler und Lukas Kowalski das erste Mal in einer Kirche zusammen gespielt haben – obwohl ihre Musik dort nicht zuhause ist. Getragen von der markanten Stimme des einen und der virtuosen Gitarre des anderen, zünden die wohlbekannten Songs ihres Programms eher auf Straßen, in Bars oder Säälen. Dabei geht es darum, den Gästen durch gute Musik und die Art der Darbietung einen stilvollen Abend zu präsentieren. Von Explosion bis Kerzenschein ist alles möglich.

 Eric Clapton, Bryan Adams, Kid Rock, Elvis Presley, Beatles, Stones,Bruce Springsteen, Police, Otis Redding -  handgemachter Rock und Groove, mit bluesigen Noten.

 

 

Gota de Fuego

Gota de Fuego


Spanische Gitarrenklänge der beiden Flamencogitarristen Rüdiger Zietz und Antonio Vito. Sie befreiten in konsequenter Weise den "Flamenco" von jeglichen touristischem Schnickschnack. Kaum ein anderer Begriff verbindet sich so eng und spontan mit Spanien wie der Flamenco. Gota de Fuego - das sind die beiden Gitarristen Antonio Vito und Rüdiger Zietz - legten in Reise durch die Geschichte des Flamenco eindrucksvoll offen, wie diese Musik durch Zeiten und Räume Elemente aus allen Kulturen aufgenommen hat, mit der sie in Berührung gekommen war. Ursprünglich aus Zigeunertänzen stammend, zeigt sich eine deutliche Verwandtschaft zur arabischen Musik: Nach mitteleuropäischen Hörgewohnheiten weniger melodienhaft, dafür aber mit viel Chromatik. Außer der klanglichen Vielfalt sind es aber besonders die markanten Rhythmen, die den Flamenco so einzigartig erscheinen lassen. In ihren eigenen Kompositionen entwickeln die beiden Gitarristen diesen Aspekt noch weiter: Rhythmische Verschiebungen gehen in völlig freie Rhythmen auf.

 

Sunday4 + X


Sunday4 + X

Sonntagabend. Zeit, das Wochenende ausklingen zu lassen...  In einem kleinen, ziemlich überhitzten Übungsraum im Zentrum Bargfeld-Stegens treffen sich die fünf Mitglieder von Sunday 4+x um gemeinsam zu rocken, das ein oder andere Getränk zu sich zu nehmen und dabei viel Spaß zu haben. Ein kurzes Zitat aus einem Songtext: "... Warming up mit Jack Flash, jedes mal ein bißchen anders, jeder darf mal Solo" spiegelt die Art und Weise, wie die von Andreas Gross geschriebenen und arrangierten Songs dann von allen gemeinsam fertiggestellt werden.

Sunday 4+x sind:

Andreas Gross (Git, Voc, Songwriting)

Jörg Schuhmacher (Git, Key, Sax, Voc - unglaublich, das beherrscht er alles und tanzen kann er auch noch)

Kay (Timmi Tusch) Timm (Drums, erweiterte Heimtierhaltung und Storchenaufzucht)

Dietmar Sachau (Bass und Betten)

Andreas Behnke (Git, Voc)


Frühstücks-Beat (D) Beatband


Frühstücks-Beat (D) Beatband

Frühstücks-Beat präsentiert Ihnen appetitliche Beatschnittchen aus den 60 Jahren, internationale Hits von damals, endlich auch einmal auf Deutsch zum Mitsingen und Mittanzen. Frühstücks-Beat sind (immer nett anzusehen und gekleidet im Original 60 Jahre Stil) Cindy Sennheiser, die mit Ihrem herzerfrischenden holländischen Dialekt die Show galant mit interessanten Entertainmenteinlagen führt und direkt daneben ihr Kollege Walter Düsenberg, der die notwendige Beatunterstützung auf der elektrischen Gitarre mitbringt. Nur noch unterstützt von einem dezenten Schlagzeug + Bass Playback sind die beiden mit ihrem tragbaren Kofferverstärker(n) live überall unterzubringen.  Cindy behauptet sogar in der Küche des Gastgebers oder in dessen Besenschrank spielen zu können!

Frühstücks-Beat sind tatsächlich eine charmante und gelungene Ergänzung als Walking Act, auf der Straße oder einfach auf Ihrer Party, Cindy bringt ihren Walter auch gerne einmal zum Krimi schauen mit, natürlich dann mit Original-Erdnuss-Spender.

Lassen Sie sich mitreißen - mit einer ganz eigenen Note entführen Sie Cindy Sennheiser und Walter Düsenberg als Frühstücks-Beat zurück in die Beatmusik der 60 Jahre.


„O Brother“ - Old-fashioned Kentucky Music


O-Brother

Das auslösende Moment, Bluegrass-Music zu machen, war das Konzert der Hamburger Band "Jawbone" im März 2009, als Arnie Glow, Franky Baker und Marty Force feststellten, dass sie beim Mitsingen der Songs der Band auf Anhieb einen stimmigen Satzgesang hinbekamen. Nach einem verdutzten Blickkontakt von sechs Augen war "O Brother" geboren. Mit dem Soundtrackmaterial aus dem grandiosen Film " O Brother where art thou" begannen die drei erfahrenen Musiker ein Repertoire auf die Beine zu stellen, bemerkten aber schnell, dass Gitarre, Mandoline und Akkordeon für den ultimativen Sound nicht ausreichten. Sie baten den ebenfalls musikalisch weitgereisten Kontrabassisten JoePenny, den Reigen zu vervollständigen und heute klingt die Band "O Brother", wie sieklingen soll: erdig und stimmgewaltig, geradlinig und charmant. Neben alten Bluegrass-Classics hört das Publikum auch umgebaute Popklassiker und Jazz- oder R&B-Songs im altmodischen Kentucky-Gewand - immer ehrlich undschnörkellos, bodenständig und mitreißend. Die Brüder machen Spaß!

Marco Ramforth - Mandoline, Gesang

Frank Becker - Gitarre, Gesang

Arne Gloe - Akkordeon, Gesang

Joachim Penning - Bass