2. Travemünder Promenadenfest


Promenadenmusikfestival vom 5. - 7.7.2013

Livemusik auf zwei Bühnen mit freiem Blick auf die Ostsee, farbenfrohe Kunsthandwerker und kulinarische Köstlichkeiten verzaubern die Gäste an drei farbenfrohen Tagen. Gefeiert und flaniert wird an den schönsten Plätzen der neuen Promenade von den Strandterrassen an der Nordermole über das Brunnenfeld am Rondell bis zum Promenadensteg am Grünstrand.

Das Flanieren und Spazierengehen wurde in Travemünde schon immer groß geschrieben. Schon im Jahr 1899 konnten die Damen und Herren die frische Seeluft entlang des Strandes genießen. Das historische Ostseeheilbad Travemünde ist bekannt für seine großzügige bis zu 20 m breite und 1,7 km lange Strandpromenade, die als schönste Flaniermeile Schleswig-Holsteins gilt. Von der erhöhten Strandpromenade aus, haben die Gäste einen traumhaften Blick auf die Lübecker Bucht und können das Ein- und Auslaufen der „großen Pötte“ zu jeder Jahreszeit hautnah erleben.

Veranstalter: Lübeck und Travemünde Marketing GmbH in Kooperation mit bajazzo veranstaltungen und dem Kurbetrieb Travemünde.


 

Programmübersicht


Bühne an den Strandterrassen

Freitag, 5.7.2013

14.00 – 17.00 Uhr

Live: Gota de Fuego

18.00 – 22.00 Uhr

Live: Acoustic Fusion


Samstag, 6.7.2013

13.00 – 17.00 Uhr

Live: Duke & Dukies

18.00 – 22.00 Uhr

Live: Cafe du Soul


Sonntag, 7.7.2013

11.00 – 14.00 Uhr  

Live: Wide Range

15.00 – 18.00 Uhr

Valentine & the true Believers


Bühne an den Wasserspielen

Sonntag, 7.7.2013

13.00 – 14.00 Uhr

Michigan All State Band

15.00 – 18 Uhr

Live: Blind Mans Buff


 

Acoustic Fusion


Acoustic Fusion

Seit Anfang 2010 gibt es das Hamburger Projekt ,Acoustic Fusion‘, bestehend aus Gesang, Akustik-Gitarrre, Akustik-Bass und Percussion.

Wir spielen Songs international bekannter Künstler und geben jedem einzelnen davon unsere ganz eigene, persönliche Note. So entsteht etwas ganz eigenes: Akustik Cover mit interessanten und packenden Arrangements.

Von Pop, Soul über R&B bis hin zu Jazz, Rock und aktuellen Charthits setzen wir uns musikalisch keine Grenzen. Ruhige, einfühlsame Balladen wechseln sich mit schnellen und mitreissenden Songs ab, so dass den Zuschauern eine Mischung der verschiedensten Stilrichtungen geboten wird. Somit ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei: Musik in ihrer reinsten Form. Live & Unplugged.

Egal ob in der Bar nebenan, im Biergarten, in der Hotellobby, in Eurem Lieblingsrestaurant, bei der nächsten Familienfeier oder auf dem Stadt- oder Strassenfest in Eurer Nähe, wir spielen überall dort wo gerne gute Musik gehört wird.


Valentine & The True Believers


Valentine & The True Believers

... trafen sich an einem der ersten fast schon warmen Abende des Hamburger Frühlings 2008 in einer der Kneipen St. Paulis. Sie begannen mit karaoke,  was nur drei Tage später zu einem ersten improvisierten Auftritt führte. Seit dieser Nacht arbeiten sie an ihren Melodien, auf der Wanderschaft zwischen Chanson, Folk und Pop, zeichnen kleine Songskizzen mit Gitarre, Bass, Cajon und der aussergewöhnlichen Stimme ihrer Sängerin Valentine, die den Liedern mit ihrer Interpretation erst die Seele verleiht. Die Besetzung der „Believers“ ist da etwas flexibler: Alex, der Bass und Cajon spielt und mit seinen einfachen, doch genialen Einfällen den Liedern Tiefe gibt, und Malte, der für seine Gitarre und den Ursprung der meisten Songs verantwortlich ist. Dazu haben sich Maik (auch Cajon - wobei der auch Gitarre spielen könnte oder Kazoo. oder, oder, oder.) und Christian (mit seiner rauchigen Stimme und einem Harp-Spiel wie aus den tiefsten Südstaaten) zwei weitere "Gläubige" gesellt. So erzählen Valentine & The True Believers ihre kleinen Geschichten auf deutsch und englisch über die Liebe, schwere und leichte Glücksmomente in Drei-Minuten-Geschenken, die zum Zuhören einladen, zum Tanzen, zum Mitfühlen und manchmal auch zum Mitsingen

 

Duke & Dukies


dukies

Die Band Duke & Dukies aus Hamburg spielt europäisch geprägten Swing in der Tradition Django Reinhardts. Im Programm befinden sich Perlen des Hot Club du France, aber ebenso Spuren östlicher Folklore und der eine oder andere Bolero. Trotz nostalgischer Anklänge sind Duke & Dukies kein musikalisches Museum, sondern fünf Musiker mit zeitlosem Verve.


Blind Man’s Buff

Blind Man’s Buff • Sea Music


Als Seglern, die sich auf den Planken der alten Fischkisten erst richtig zuhause fühlen, liegt den Musikern von Blind Man’s Buff die Musik der Seeleute ganz besonders am Herzen – eben Sea Music:

Da geht‘s an Bord der alten Großsegler, auf denen noch kräftiger Gesang für den richtigen Arbeitsrhythmus sorgte. Das Publikum wird mitgenommen auf Heringsfang an die englische Ostküste sowie in die Walgründe vor Grönland, es geht zum Zucker verladen nach Cuba und zum Whisky brennen an den Mississippi. Man erfährt, dass man als Besitzer eines grünen Bootes eigentlich nur Glück haben kann und wird schließlich in zwielichtige Hafenspelunken geschleppt, in denen leichte Mädchen den Seeleuten die frisch verdiente Heuer aus der Tasche ziehen.

Folk-Balladen wechseln mit kräftigen Shanties – a capella oder interessant instrumentiert – und zwischendurch gibt‘s immer wieder mitreißende Tänze aus Irland, Kanada oder anderen Küstenstaaten.    

Umrahmt wird das Programm von kleinen Geschichten – natürlich nicht ohne dabei kräftig Seemannsgarn zu spinnen - und manchmal meldet sich auch der Seemann Kuttel Daddeldu von Ringelnatz zu Wort.

 

BESETZUNG:

Erik Frotscher: Gitarre, Gesang

Roland Lorenzen: Geige, Mandoline, Bodhran, Gesang

Andreas Köpke: Banjo, Bouzouki, Tenorgitarre, Concertina, Bodhran, Gesang


Widerange

Wide Range • Irish Folk & More


Die Hamburger Band Wide Range, Anfang 2004 von Stefan Dietrich gegründet, istmittlerweile zum festen Bestandteil der Irih-Folk Szene (und nicht nur da) geworden.

Irish-Folk drückt wie kaum eine andere Musik Lebensfreude, Leid, Sehnsucht, Hoffnung, Selbstironie oder einfach nur Spaß am Leben aus, so wie es nur von einem Land kommen kann, dessen Vergangenheit geprägt ist von jahrhunderte langen Leiden und Entbehrungen, das sich aber nie aufgegeben hat. Die Mitglieder der Band, unterschiedliche Musiker mit unterschiedlicher musikalischer Vergangenheit, haben eins gemeinsam: die Liebe zur Irish-Folk Musik. Und Spaß an der Musik. So ist denn auch ein Auftritt von Wide Range ein aufregendes Erlebnis. Dynamische Instrumentals wie Jigs, Reels und Hornpipes, die keinen ruhig auf seinem Stuhl sitzen lassen, wechseln sich ab mit gefühlvollen Balladen von Liebe, Leid und Heimweh. Aufwendige Arrangements begeistern genauso wie fröhliche Trink- und Rauflieder. Eine Vielzahl von eingesetzten Instrumenten, verschiedene Gesangssolisten sowie mehrstimmiger Gesang prägen die eigene Note von Wide Range. Und Wide Range wäre nicht Wide Range, würden nicht gelegentliche Abstecher gemacht werden in Musikrichtungen wie Scottish-Folk, Country oder Bluegrass. Kurzum, alles was den Musikern und vor allen Dingen dem Publikum Spaß macht. 

Gota de Fuego

Gota de Fuego


Spanische Gitarrenklänge der beiden Flamencogitarristen Rüdiger Zietz und Antonio Vito. Sie befreiten in konsequenter Weise den "Flamenco" von jeglichen touristischem Schnickschnack. Kaum ein anderer Begriff verbindet sich so eng und spontan mit Spanien wie der Flamenco. Gota de Fuego - das sind die beiden Gitarristen Antonio Vito und Rüdiger Zietz - legten in Reise durch die Geschichte des Flamenco eindrucksvoll offen, wie diese Musik durch Zeiten und Räume Elemente aus allen Kulturen aufgenommen hat, mit der sie in Berührung gekommen war. Ursprünglich aus Zigeunertänzen stammend, zeigt sich eine deutliche Verwandtschaft zur arabischen Musik: Nach mitteleuropäischen Hörgewohnheiten weniger melodienhaft, dafür aber mit viel Chromatik. Außer der klanglichen Vielfalt sind es aber besonders die markanten Rhythmen, die den Flamenco so einzigartig erscheinen lassen. In ihren eigenen Kompositionen entwickeln die beiden Gitarristen diesen Aspekt noch weiter: Rhythmische Verschiebungen gehen in völlig freie Rhythmen auf.